Schamanisches – Der Klang.

   

Alles ist miteinander verbunden. Auch wenn das Gefühl von Vereinzelung in unserem Zeitstrom vorherrschend ist, wissen SchamanInnen: alles ist beseelt, alles steht in Beziehung zueinander.

 

Wir Menschen sind in den Zeitströmen verkörperte Seelen. Wir stehen in einem Feld von erlerntem Wissen und von kollektiven Erfahrungen. Damit sind wir meist begrenzt in der Entwicklung energetischer Potentiale und der Lebensaufgaben.
Gleichzeitig leben wir in Feldern von Energieströmen, in Mitten von AhnInnen, Verstorbenen und Geistwesen. Wir sind umgeben von Pflanzendevas, Tierweisheiten und Geisttieren. Kräfte der Naturwesen und elementare Energien durchströmen uns. Auch wir Menschen wirken auf diese Felder ein. Leben wir in Verbundenheit mit ihnen, stärken und kräftigen wir deren Existenz.

 

Tore stehen zwischen den Welten, gehütet von SchamanInnen. SchamanInnen übersetzen Botschaften, sind WeltenwandlerInnen. Sie bauen Brücken und öffnen Tore, durch die Geistwesen und Energien nur all zu gerne strömen, um uns Menschen in der Entfaltung unserer Potentiale zu unterstützen.

 

Verantwortliche Kommunikation von Mensch mit Geistwesen und Energie wird sichtbar, durch die Verwendung des Wortes „schamanisch“ - auch in unserem Sprachraum. Unsere europäische schamanische Tradition basiert auf wenig überliefertem Wissen. Wird dieses aktiviert und in Lebensentwürfe eingebunden, können sich Heilungswege von Einzelnen und kollektive Wege von Heilung für Gemeinschaften entwickeln.

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