Wir sind sichtbar, da wir im Kreis
der AhnInnen stehen. Elke Arun Frank.

   

Zugang zum Schamanischen erfuhr ich Anfang Zwanzig mit Beginn der Ausbildung bei Ute Schiran und Runa Arun. Hier wurzelt das Grundverständnis meines schamanischen Tuns.
Ein Leben im Forschungs-Netzwerk auf der schwäbischen Alb und schamanisches Weiterbilden folgte. Die Auseinandersetzung mit unseren Werten und dem Leben in der Gemeinschaft, brachte mich auf den Weg des Medialen, des Yoga und auf weitere Wege schamanischen und geistigen Heilens.
Heute integriere ich dieses Wissen, mit dem Einzelne und Gruppen an eigenen Klärungen arbeiten können, in mein schamanisches Tun. Dabei liegt mein Augenmerk darauf, wie Einzelne diese Klärungen als Kräftigung und Stärkung ihrer Selbst erfahren und wie dies in Gemeinschaften und Bezüge einfließt.

 

Die Erfahrung menschlichen Verbundenseins mit Geistwesen und AhnInnen, der Kontakt zu Pflanzennetzen und Pflanzendevas, zu Feldern der Tiergeister und Mineralien, zu Netzen von Wesenheiten und Elementarkräften ist die eigentliche Grundlage unseres Glücks und unserer Stärkung – auch in diesem Zeitstrom. Durch diese Kontakte entwickeln wir Eigenmacht und Würde. Möglichkeiten von Heilung werden spürbar.

 

Die Vermittlung dieses Verbundenseins sowie die einer Handlungsfähigkeit in dieser Welt und mit anderen Welten, bilden den grundlegenden Impuls für meine schamanische und mediale Tätigkeit.

   


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